Bei dem Projekt ging es darum ein bereits bestehendes, aber etwas verwahrlostes Wildpflanzenbeet durch Neupflanzungen und Anlage eines Sumpfbeetes aufzuwerten und damit den Kreis an, sich einfindenden Insekten, Amphibien und Gartentieren zu erweitern. Zentraler Punkt ist natürlich die Wasserfläche, welche Abkühlung und Lebensraum für unterschiedlichste Lebewesen bietet. Es wurde viel Wert auf die Verwendung von einheimischen Pflanzen gelegt und bereits sich ausbreitende (teils invasive) Neophyten entfernt. Zudem bietet Totholz von Weide und Kirsche ein weiteres wichtiges Element.
Ich möchte euch Schritt für Schritt daran teilhaben lassen und somit, gerade für das Thema Sumpfbeet begeistern. Ich selbst hatte keine Erfahrung im “Teichbau“ und möchte euch die anfänglichen Bedenken und Ängste nehmen, dies vielleicht auch mal auszuprobieren, gern auch in einem kleineren Rahmen, denn es hat meinen, ohnehin schon naturnahen Garten, enorm aufgewertet und der Aufwand war wirklich überschaubar.
Angefangen hatte ich damals mit Sumpfkübeln, was auch eine feine Sache ist… gerade wenn es darum geht sichere Trinkstellen zu installieren. Aber so ein auf Erdreich angelegtes Sumpfbeet ist nochmal ein anderes Kaliber und ihr werdet sehen, es vergehen nur ein, zwei Tage und dann geht die Besiedlung schon los.
Also seid gespannt, sammelt Ideen und Eindrücke, vielleicht noch einen starken Helfer und dann setzt euer eigenes Projekt um. Es lohnt sich in jedem Fall.





































