In unserem klimafreundlichen
Naturgarten entstehen immer wieder neue Projekte. In diesem Jahr entstand eine Sandfläche mit Trockenmauer für Wildbienen und Hummeln . Wir sind gespannt, wer dort einzieht.
Ich bewirtschafte den Garten seit 2009 naturnah und klimafreundlich. Seit 16 Jahren haben wir mehr
als 30 Obstbäume gepflanzt, heimische Gehölze, Stauden und Wildpflanzen wachsen auf 2500 qm Garten.
Wir bauen Gemüse in zwei Hochbeeten an, haben ein Gewächshaus für Gurken und bauen außerdem Tomaten an.
Apfelbäume, Birnenbäume, Quitten, Zwetschgen, Pflaumen, wilde Mirabellen und Kirschbäume
wachsen bei uns und versorgen uns mit Obst. Die Bäume spenden im Sommer viel Schatten.
Dichte Bepflanzung in den Beeten schützt vor Austrocknung.
Dünger gewinnen wir hauptsächlich aus eigenem Kompost .
Pflanzerde ist immer torffrei.
Strauchschnitt wird gehäckselt, damit mulchen wir unsere Beete oder es wird in unseren
Totholzhecken (Benjeshecken) verarbeitet.
Unsere Hausfassade ist begrünt, dadurch ist es im Sommer kühl in unserem Haus. Das Dach unseres
Bienenstandes ist begrünt, außerdem unser Carport.
Pflanzen und Gemüse wird ausschließlich mit Regenwasser gegossen. (Regentonne und Zisterne)
Lichtquellen gibt es nachts in unserem Garten nicht.
Zahlreiche Nisthilfen bieten sehr vielen verschiedenen Vögeln Nistmöglichkeiten. Auch schattige und
wildbelassene Gehölze werden von den Vögeln zum Nisten genutzt. Wildbienen bevölkern unser
Insektenhotel und im Winter stehengelassene Stauden dienen als Winterquartier für Insekten.
Wir versuchen unsere Bepflanzung im Garten immer wieder standortgerecht anzupassen und zu
planen.
Immer wieder richten wir neue Bereiche mit Wildpflanzen und Blühwiese ein.
In unserem Feuchtbiotop lebt sogar eine Kreuzotter. Fledermäuse sichten wir jeden Abend.
Unser Garten ist rundherum windgeschützt mit Hecken und Sträuchern bepflanzt.
Seit 2023 ist mein Garten ein zertifizierter Naturgarten und 2025 der klimafreundlichste Garten im Landkreis Oldenburg.









