Als wir im letzten Jahr die vordere Hälfte unseres Gartens abgetragen haben, um ihn an das Niveau unserer Terrasse anzupassen, wussten wir noch nicht, dass uns der Erdaushub zu einem Gartenprojekt bringen würde. Aber genauso kam es, als wir uns gegen Ende des Sommers fragten, was genau wir eigentlich mit all dem Sand anstellen sollten und was überhaupt mit dieser hinteren Grundstücksgrenze, wo wir den Aushub erst einmal zwischengelagert hatten, passieren sollte.
Und so kam ein Umstand zum nächsten und aus “Lass uns vor den, für unseren Hund viel zu niedrigen, Zaun, der obendrein auch noch Schlupflöcher hat, einfach eine Totholzhecke anlegen, die er nicht überwinden kann.“
Aber was tun, wenn da so ein Sandhügel im Weg ist? Klar, erstmal eine Schneise für die Totholzhecke freilegen. Aber wohin mit dem ganzen Sand? Legen wir doch einfach eine weitere Ebene in unserem Garten an, um den Sand loszuwerden. Aber was, wenn nach Anlegen der zusätzlichen Ebene noch Sand übrig bleibt? Ach Mann, dann lassen wir den Hügel einfach Hügel sein und sehen zu, dass wir ihn hübsch bepflanzen!
So ergab sich ein Projekt nach dem anderen (oder manchmal auch mehrere parallel) und beschäftigte uns Tag für Tag für Tag für Tag…


