Gemeinsam mit meinen fünf U3-Kindern lege ich ein Sandarium in unserem großen Garten in unserer WILDENECKE an, damit auch die Erdbrüter einen geeigneten Platz für ihre Brut haben.
Neben unserer großen Blühwiese und dem großen Insektenhotel soll dies nun eine weiterer Teil zum Schutz der Bienen und Insekten werden.
Über unsere Gruppe
U3 Betreuung, 5 Kinder im Alter 1,8 bis 3 Jahre
Und ich, die Tagesmutter
Vorher- & Nachher-Bilder
Unsere WildeEcke
Diese ungenutzte Ecke unseres Gartens soll eine WildeEcke bleibe aber mit Nistmöglichkeiten für Bodenbrüter
Die (W)richtige Ausrichtung
Ein Sandarium für Wildbienen benötigt einen vollsonnigen, windgeschützten Platz (Süd- bis Südostausrichtung), deswegen haben wir uns für eine L-form entschieden. So zeigt ein Schenkel nach Suden der andere ehr nach südosten.
Unsere Grundform
Die äußeren Schenkel werden durch Pflanzkübel befestigt. So müssen wir nicht ganz so viel Erdreich bewegen und können den Bienensand mit leichtem Gefälle einfüllen
Eine neue Rankhilfe für unsere Weinrebe
Damit unsere Weinrebe weiter wachsen kann und unseren Insekten zur Verfügung steht haben wir ihm eine neue große Rankwand aus 2 Stabmatten gebaut.
Jetzt hat er jede Menge Platz und bildet einen schönen Abschluss zu unserem Sandarium.
…die Randbefestigung vom Sandarium
Damit wir nicht ganz so tief buddeln müssen um auf die min. 60cm zu kommen und eine stabile Einfassung haben, haben wir uns für Pflanzkübel entschieden die die hintere Wand des Sandariums bilden.
Pflanzvlies gegen „Unkraut“
Unter den Pflanzkübeln sowie die Grube selber legen wir mit Vlies aus damit die Fläche nicht wieder vom Rasen oder anderen Pflanzen erobert wird.
Den entstandenen kleinen Hügel, der als Windschutz dient, haben wir ebenfals erst einmal mit Vlies bedeckt. Dort werden noch heimische Stauden gepflanzt