Wir wollen mehr Strukturen und vor allem offenen Sandboden in unserem Garten, nachdem er sehr zugewachsen war.
Wir nutzten den Aushub der Nachbar*innen um einen Sandberg aufzuschütten um so offenen Boden für Insekten, Spinnen und Zauneidechsen zu schaffen. Aufgrund der explosiven Sprengstoffsituation können wir hier nicht tief graben – daher wurde das Ganze gleich noch als aufgeschütteter Senkgarten genutzt.
Wir haben nur recycletes Material verwendet (Steine, Totholz und den Aushub).
Der Berg wurde im Frühling direkt angenommen, von Wildbienen, Dünen- Sandlaufkäfern und vielen anderen Tieren. Bepflanzt wurde er, bis auf Geophyten, nur mit heimischen Pflanzen, die meisten auch regional hier vorkommend.
Über unsere Gruppe
sepp, Effi, ich (Feo) und meine Nachbar*innen zumindest zum Anfang.
Effi und ich haben uns über Insta kennengelernt (wir haben beide Accounts zu heimischen Pflanzen und Insekten) und besuchen gerne gemeinsam spannende Exkursionen zu allen möglichen Naturthemen. Sie hilft mir bei anstrengenden Projekten :).
Sepp und ich wohnen und gärtnern hier zusammen.