Der Bauerngarten begleitet meine Familie bereits seit der Zeit meines Opas. Seit 2023 entwickle ich ihn Schritt für Schritt zu einem Naturgarten mit heimischen Pflanzen weiter. Dabei möchte ich den Charakter des alten Hofgartens bewahren und gleichzeitig neue Lebensräume für die heimische Tierwelt schaffen.
Mein Ziel ist es, Lebensräume für Wildbienen, Schmetterlinge, Vögel, Amphibien und viele andere Tiere zu schaffen. Statt Zierrasen und exotischer Gehölze pflanze ich überwiegend heimische Stauden und Sträucher, lege einen Naturteich an und schaffe mit Totholz, Wildhecken und vielfältigen Blühflächen neue Strukturen. Gleichzeitig möchte ich zeigen, dass ein Naturgarten nicht nur der Tierwelt hilft, sondern auch ein Ort zum Ernten, Beobachten und Erholen sein kan
Totholz, Reisighaufen und eine vielfältige Vegetation bieten Nahrung, Nistplätze und Verstecke für Insekten, Vögel, Amphibien und andere Tiere. Auf chemische Pflanzenschutzmittel und Torf verzichte ich bewusst und verwende stattdessen eigenen Kompost sowie Laub- und Nadelhumus.
Ein Teil des Gartens dient außerdem dem Anbau von Obst und Gemüse. So entstehen Lebensräume für Wildtiere und gleichzeitig Lebensmittel für den eigenen Haushalt. Mein Ziel ist ein Garten, der jedes Jahr artenreicher wird und zeigt, dass Naturschutz auch im privaten Garten möglich ist.
Die Sorge um den Rückgang der Artenvielfalt hat mich motiviert, meinen Garten Schritt für Schritt naturnäher zu gestalten. Jede heimische Pflanze und jeder neue Lebensraum soll einen kleinen Beitrag leisten. Besonders freut es mich, wenn Ringeltauben, Wildbienen, Libellen,Steinmarder und andere Tiere den Garten annehmen.





































