Wir haben 2020 begonnen zu bauen, im Dezember 2024 sind wir eingezogen. Während unserer Pendelzeit (ab 2022) haben wir an den WE aller 2 bis 3 Wochen gepflanzt und eine Vorstruktur angelegt. Dazu haben wir breite Rasenkantensteine genutzt, weil sie die Möglichkeit bieten, immer wieder neu verlegt und außerdem als Weg genutzt werden zu können. 2025 mußten wir im Frühjahr noch einmal baggern. Danach konnte ich überlegen, wie der Garten letztendlich aufgeteilt werden soll. Dadurch sind im Herbst neue Beete entstanden, andere habe ich erweitert. Im Herbst habe ich dann außerdem begonnen, die Flächen zwischen den Beeten von Gras zu befreien (noch nicht vollständig abgeschlossen) und mit Hahnenfuß, Günsel, Fingerkraut, Klee, Gundermann, Thymian oder Habichtskraut zu bepflanzen. Gras, auch hohes, hat auf unserer Mini-Wildwiese zur Straße Platz. Noch ist der Garten nicht fertig (welcher richtige Garten ist das je?), z. B. möchte ich auch einen Sitzplatz, von dem ich meinen Garten genießen kann. Wir haben begonnen, mit Wein unser größtes Blumenbeet zu beschatten, weil die Sonne allem zu sehr zusetzt, auch hier sind noch Gerüste erforderlich, ggf. weitere Baum- oder Strauchpflanzungen. Aber jetzt ist es soweit, dass ich den Garten hier vorstellen möchte.

Blumengarten im Neubaugebiet
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490 m²
Privatgärten klein (bis 500 m2)
Sachsen-Anhalt, 06526 Sangerhausen
Sabine Leisten (2 Personen)
Über unsere Gruppe
Den Garten habe ich mit meinem Mann gestaltet. Er ist für alles schwere verantwortlich, also für die Umsetzung meiner Ideen (Steine und Totholz schleppen, Steine verlegen, Nisthilfen und Gerüste bauen, Bäume pflanzen, Sträucher entfernen, …). Ich darf Blumen pflanzen.
Vorher- & Nachher-Bilder

Auf dem Grundstück stand ein Wohnblock. Der Boden bestand aus verdichtetem Steingemisch. Schon während d. Rohbaus haben wir bis 60 cm (an den Rändern, Baumlöcher) auskoffern und mehrere LKW-Ladungen Mutterboden verteilen lassen. Dabei wurde das Grundstück eingeebnet. Die Bodenhöhe ist sehr untersch.

Man kann erkennen, dass es sehr guter Mutterboden ist. Da noch nichts ums Haus fertig ist, liegt da noch ein großer Erdhaufen zum Verteilen. Er wird später mein Bienenhügel. Die ersten Bäume und Sträucher sind gepflanzt, die ersten Blumenzwiebeln um die Bäume herum auch.

1. Auf der schmalen Seite zwischen den Häusern haben wir ordentlich ausschachten lassen. Unter den Apfelbäumen (schon im Rohbau-Stadium gepflanzt) sollte unser kleiner Haus-Nutzgarten entstehen.

2. Auf diesem Stück vor dem Haus waren mal Parkplätze angelegt. Bis heute verläuft darunter eine Fernwärme-Leitung. Deshalb konnte hier und nur wenig Boden aufgeschüttet werden. Leider ist der recht steinig.

3. Auch der schmale Streifen am Haus entlang mußte erst mit Erde aufgefüllt werden. Leider haben wir dafür sehr steinreiche Erde bekommen.

…eher unfreiwillig. Die Erde haben wir nicht rechtzeitig vor dem Nisten der ersten Bienen verteilen können. Deshalb habe ich auf der Seite zur Terasse einen kleinen Steingarten angelegt

Hier habe ich z.B. Schwarzen Holunder, Felsenbirne und Berberitze gepflanzt. Darunter/dazwischen wachsen Frühblüher, Lungenkraut Stinkende Nieswurz, Fingerhut, Mondviole, Veilchen, Dost, Vergißmeinnicht. Den Saum bilden Ziest, Salbei und Ehrenpreis

Wir mußten noch einmal schachten und die Versickerung für den Zisternen-Überlauf erweitern. Aber man sieht schon Struktur nach dem Verlegen der Steine, die man beliebig verändern kann.

… soll ein Trocknebeet entstehen – und vor allem eine Steinmauer. Oder war es umgekehrt und ich wollte erst die Steinmauer und hab gedacht, dazu würde ein Trockenbeet passen? Das Trockenbeet jedenfalls entstand im Herbst 25

Vor der Steinmauer habe ich mit Sämlingen meiner Nachbarin ein kleines Lavendelbeet gestaltet. Daneben habe ich auch dort ein Trockenbeet 2 angelegt, u. a. mit Acker-Witwenbl., Dorniger Hauhechel, Steinquendel, Bohnenkraut, Salbei-Gamander. Das Beet grenz an Rückseite Bienenhügel

Da ich noch mehr Pflanzfläche brauchte, haben wir letzten Herbst zwischen den 3 Bäumen verbreitert und die Rasenbegrenzungssteine innen durch Trittsteine ausgetauscht. Neben Frühblühern habe ich Frühlingsadonis, Kalkaster, Ochsenauge und -zunge, Gelbe Scabiose, Hügelmeier, Weidenblättriger Alant

Auch zum Nachbarn gegenüber haben wir durch ein Beet den Platz erweitert. Ich brauchte für manche Stauden einfach einen schattigeren, feuchteren Platz. Hier wachsen Frühbl. u. Stauden, z. B. Grasnelke, Dürrwurz-Alant, Pfirsich- u. Nesselbl.GB, Teufelsabbiss und Phlox für das Taubenschwänzchen u. Co

Die Fläche zwischen Strauchbeet zum Nachbarn gegenüber und Unterstand musste ich auch noch nutzen und habe es in diesem Frühjahr bepflanzt, ich nenne es mal Wildkräuterbeet. Hier wachsen: Dost, Heilziest, Ysop, Salbei, Thymian, Allium, Königskerze, Hornklee

Hier sieht man gut die Struktur des Gartens: links vorn der Bienehügel, re das Trockenbeet 1 mit Steinmauer, es schließen sich Lavendelbeet, Trockenbeet 2 und die Beete zum linken Nachbarn an. Leider sieht man dem Garten auch die Trockenheit an

Ist eigentlich mein Lieblingsbeet. Hier wachsen alle meine Lieblinge, wie rundbl. GB, Kugelblume, Teufelskralle, Felsenblümchen, Alpenbalssam, Sandglöckchen, Grasnelke,… – eben alles Zarte


das ist Stück für Stück entstanden – jedes Jahr etwas mehr,inclusiver Erweiterung 2025. Nachpflanzungen oder ein Pflanzentausch gibt es natürlich auch permanent. Auf dieser Seite wurde begonnen

der mittlere Teil

Blühen jetzt vor der Blühfläche unter den Apfelbäumen und schließen sich an das große Beet an

Zwischen den Sträuchern wachsen unzählige Frühblüher. Nach den Krokussen und Co. blühen Veiochen, Lungenkraut und später Fingerhut, Berglauch, Dost und am Rand Ziest, Salbei, Ehrenpreis

Hier wachsen jetzt Sträucher, u.a, Weißdorn, Liguster, Felsenbirne, Winterhecken- und Kornelkirsche. Der Boden wird fast vollständig bedeckt von Nesselbl. GB, Gelben Sonnenröschen, Gamander-EP, Pfennigkraut, Leberblümchen, Christrose, Braunem Storchenschn., Felbrich, Maiglöckchen
Pflanzen & Beete (Jurykriterium)

Nach dem Baubeginn sind wir noch lange gependelt und die Natur war schneller als wir. Als sich dort Andrena agilissima eingefunden hat, wurde aus der geplanten Gemüse- eine Blühfläche mit Raps, Mohn, Kornblume, Natternkopf, Kornrade, Herzgespann, Margerite, Karde, Malve, Kamille, jährl. im and. Look

Hier habe ich die Blühmischung Ost von 1000 Gärten 1000 Arten ausgesät. Besonders stark vertreten sind hier Wiesen-Flockenblumen, Leim- und Echtes Labkraut, Wegwarte, Wilde Möhre, Schafgarbe, Wiesenmargerite, Barbarakraut

Die Obstbäume sind auch mit Frühblühern unterpflanzt. Einjährige, wie Mohn und Kornblume folgen dann

Auf dem großen Beet zum Nachbarn links wachsen zwischen Stauden unzählige Frühblüher

Adonisröschen und Schlüsselblumen (Detailansicht zum Nachbarn links)

Unter den Weiden blühen im Frühling Anemonen, Puschkinien, Scilla, Märzenbecher und Leberblümchen. Und natürlich die Weiden selbst, das sind Kätzchenweide (hängend und als Kopfweide), Immerblühende Weide, Purpurweide (beide auch als Kopfweide). Im Sommer blüht Mädesüß, Blut- und Gilbweiderich

Da die Blühfläche jedes Jahr vollständig abgeräumt und z.T. nachgesät wird, ergibt sich jedes Jahr ein anderes Bild. Aber immer dabei Mohn, Raps, Natternkopf, Herzgepann, Weiße Lichtnelke, Barbarakraut

Auf der Terassenseite vom Bienenhügel habe ich einen kleinen Steingarten anglegt. Den „Ausläufer“ an der rechten Seite habe ich immer weiter ausgedehnt und im letzten Herbst faktisch mit dem Trockenbeet 1 verbunden

im letzten Herbst habe ich begonnen, die Rasenflächen (nicht angesät!) von Gras zu befreien und wie hier mit Hahnenfuß zu bepflanzen. Andere Teilstücke werden jetzt von Günsel, Gänseblümchen, Klee, Frühlings-Finger- und Habichtskraut, Gundermann bedeckt

Das Beet zum Nachbarn links – Teilansicht, incl. Erweiterung vom Herbst 25. Auf der Erweiterung stehen Frühblüher und Stauden: Ochsenaauge, weidenblättriger Alant, Kalkaster, Frühlings-Adonis, Gelbe Skabiose, Tauben-Skabiose, Ochsenzunge

Teilansicht in die andere Richtung

Auch hier wachsen zwischen den Sommerstauden Frühblüher.

Das Teichbeet haben wir ringsherum vergrößert und vom Baumbeet durch Trittsteine getrennt. Dazwischen wachsen jetzt Rundblättriger GB, Rotem Katzenpfötchen u. Frühbl., unter den Weiden der Heimische Felbrich. Das Strauchbeet habe ich über die gesamte Länge verbreitert

Hier halten nur robuste Pflanzen durch, wie Natternkopf, Färberkammille, Distel, Kamille, Mohn, Färberwau, Perückenflockenblume, Akele, Fette Henne. Die Trockenmauer ist zugewuchert

Ich persönlich liebe den Anblick meines neuen Trockenbeetes mit dem Holz an drei Seiten, was ich bis zuletzt immer mehr aufgetürmt habe.

Die Ackerwitwenblumen machen sich prächtig

Ansicht von der „Grünfläche“, wo alles stehen bleiben darf, was blüht, wie Natternkof oder hier die prächtige Eselsdistel

Hier der Blick von der Gartengrenze aus. Im Vorderdrund bereiten sich Königskerze und Ysop noch auf die Blüte vor. Der Natternkopf beansprucht sehr viel Platz für sich 🙂

… von der anderen Seite. Hier bildet es fast eine Einheit zur Randbepflanzung zum Strauchbeet. Durch die Entscheidung, alle ursprünglich geplanten Wege wegfallen zu lassen und nur Kantensteine zu nutzen, habe ich Struktur im Garten und kann alle Flächen zur Bepflanzung und Pflege optimal nutzen

Von vielen Stellen sieht alles wie ein großes Blumenmeer aus, weil auch auf der „Grünfläche“ zwischen den Beeten Mohn und co. blühen

Es ist so schön gewuchert, dass man die Begrenzungen kaum noch sieht. Der Lavendel (weil ja auch winzig gepflanzt) ist hier gar nicht mehr zu sehen

Der Blick auf Trockenbeet1 rechts von den Trittsteinen, den Bienenhügel zu Trockenbeet 2 und Erweiterung des Großen Beetes zum Nachbarn links

…ergibt sich jetzt auch ein Gesamtbild
Tierfreundliche Gartenstrukturen (Jurykriterium)

Wir waren einfach langsamer als die Bienen. Bevor wir den Erdhaufen nach dem Pflastern ums Haus verteilen konnten, haben sie begonnen zu nisten. Die Seite zur Terasse habe ich als Steingarten gestaltet, den Rest halte ich (bis auf ein paar wenige Befestigungspflanzen) bewuchsfrei.

Auch wenn er nur klein ist, lieben ihn die Vögel. Dabei lieben sie die Igel-Ausstiegshilfe als Badestelle. Selbstverständlich habe ich auch Tränken für die Tiere aufgestellt.

Um auch vertikal zu begrünen, habe ich an der schahttigeren Seite vom Rosenbogen Alpen-Waldrebe, Zaunrübe und Efeu gepflanzt. Der Efeu soll den Bienen später Tracht und den Vögeln Schutz bieten. Ich hoffe, der Zaunkönig findet die Kugel zum Nisten.

Davon kann man nie genug haben. Ich habe Holz an sonnigen Stellen und hier eher schattig auf der Mini-Wildwiese. Vielleicht hält sich auch einer der beiden Igel darin auf, die nachts zur Futterstelle kommen.

Auch wenn die meisten Bienen den Boden bevorzugen, dürfen Nisthilfen nicht fehlen. Hier nisten u.a. die Hahnenfuss-Scherenbienen und meine kleinen Lieblinge, die Maskenbienen.

Für die Trockensteinmauer habe ich eine sehr sonnige Stelle gewählt, sie bildet eine Begrenzung meines Trockenbeetes. Die Ziegel auf der Mauer sind zum Teil mit Hauswurz bepflanzt

Im Garten sollen sich nicht nur Insekten, sondern auch alle anderen Wildtiere willkommen fühlen. Deshalb gibt es auch Halbhöhlen und Höhlen-Nistkästen. Dieses hier haben letzten Sommer Wespen bewohnt, aber in diesem Jahr die Blaumeisen.

Durch die Trennung der Beete durch Trittsteine finden die Insekten freie Flächen zum Nestbau. Das Holz bietet Unterschlupf für Käfer und Asseln

Obwohl wir bestimmt schon viele Insekten im Garten haben, reicht das Angebot unseres relativ kleinen Gartens nicht, den Bedarf unser 2 Igelgäste zu decken und wir haben 2 Futterhäuser aufgestellt, die seit Wochen besucht werden.

Die Steine sind schon da, der Platz dafür ist ausgeguckt. Nur blüht da jetzt noch ein Natternkopf, also gedulde ich mich gern.
Aktionen: Wissen & Begeisterung weitergeben (Jurykriterium)

Als ehrenamtliche Helfer im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz haben wir mit den Junior Ranger einen Käferkeller angelegt und mit den Kindern über Lebensweise und Bedeutung von Käfern gesprochen. Sie waren voll bei der Sache und haben ein wahres Wunderwerk erschaffen.

Zum einjährigen Bestehen durfte ich einen Vortrag über die Wildbienen und ihre Bedeutung halten und am nächsten Tag einen Nisthilfen-Basteltag gestalten.

Gemeinsam mit den Baumfreunden der Stadt Sangerhausen pflanzen wir auch Frühblüher. Im letzten Jahr haben wir bei der SUNK Sachsen-Anhalt Fördergelder beantragt und konnten im Herbst 10 000 Frühblüher pflanzen, weitere folgen diesen Herbst und 2027

Unter sabine.4701 poste ich natürlich vieles aus dem Garten. Wichtig ist für mich aber auch die Community der Wildbienen-und WildpflanzenliebhaberInnen zu Austausch, Ansporn, Samen- und Pflanzentausch.

Dass Instagram nichts anonymes sein muss, zeigt unsere Gemeinschaft. Wir treffen uns nach Möglichkeit einmal im Jahr. Hier waren wir z.B. in Kassel. Es wird viel gefachsimpelt, gequasselt, fotografiert und gelacht. Das nächste Treffen wird Ende Sommer in Würzburg sein.

Mit unserer Gruppe daswildpflanzenabc stellen wir einheimische Wildpflanzen vor und wollen damit vielen Menschen Lust auf etwas mehr Wildnis machen. Immerhin sind wir schon bei Runde 10 angekommen. Das zeigt doch, dass es allen Spaß macht.

Die habe ich schon öfer gehalten: bei der Kreisvolkshochschule, im Biosphärenreservat, in Questenberg. Dort steht auch eine Wiederholung an: am 18.09. in der Queste bei Frau Gast

Dass ich mit meinem Mann als ehrenamtliche Helferin dort unterwegs bin, habe ich ja schon erwähnt. Hier setze ich mich direkt und indirekt für unsere Insekten ein. Dieser Artikel entstand beim letzten Treffen der Ehrenamtlichen in Roßla.

Seit diesem Jahr mache ich beim Hummel-Monitoring vom Thünen-Institut mit u. betreue ein Transekt hier in der Nähe. Es zeigt, wie dringend notwendig es ist, auch in der Agrarlandschaft umzudenken und unsere Insekten zu fördern. Toll ist, dass ich durch das Monitoring Weiterbildung zu Hummeln bekomme

Beim Netzwerk bin ich schon recht lange. Fotografien von mir (als Spende natürlich) sind im Buch und am Wildbienenlehrpfad am Hündle (Allgaäu zu finden (was mich sehr stolz macht). Nach einem Seminar dort darf ich auch als Referentin fürs Netzwerk tätig sein.

Wildbienen faszinieren mich seit vielen Jahren. Um mehr über sie zu lernen, habe ich einige Kurse besucht: über den BUND, Bienabest, Aureliastiftung (online und Exkursionen) und die NUA, bei H. Schwenninger und V. Fockenberg. Das Bild hier ist beim Freiland-Bestimmungskurs in Neustadt entstanden.

Im Juli 2026 besuchte uns Journalistin Steffi Rohland und widmete meinem Garten einen wunderbaren, sehr wertschätzenden Artikel in der MZ. Daraufhin hatte ich einige Nachfragen zu Blühpflanzen, Samen- und Pflanzenwünsche und auch Besucher aus der Stadt waren bei mir. Das fand ich richtig super.
Pflanzliste
Pflanzliste – NaturaDB
Jubelbilder

Der Zeisig und seine Artgenossen finden hier Nahrung an Kornblumen, Acker-Witwenblumen und später an Karde, Flocken- und Sonnenblume

Wenn es nicht nur schön blüht, sondern vor allem summt, dann bin ich richtig glücklich

Die Schmalbienen-Männchen haben an der verblühten Witwenblume eingecheckt

Überall gibt es sie zu entdecken

