Der Schmidtgarten wurde 2015 übernommen. Es war eine mit Dünger und Chemikalien durchsetzte, kleine Parzelle in einem Kleingartenverein, der sehr auf Genauigkeit achtet. Das Ziel war: so naturnah wie es die Gesetze hergeben, frei von Chemie, im Sinne der Bienen. Derzeitiger Stand: es tummeln sich viele Schnecken (Gehäuse- und auch Nacktschnecken und Tigerschnegel) im Garten, die schwarze Holzbiene hat ein zu Hause, es gibt Kröten und wohl auch eine Ringelnatter, Zauneidechsen, viele Hummeln, Wespen, Bienen, Spinnen, Würmer, Käfer, Wanzen und auch Nashornkäfer. Bisher gefunden: 2 Männchen und 3 Weibchen. Wir hoffen auf Nachwuchs.

Bisher verändert: Viele Obststräucher und Obstbüsche, einige Obstbäume, Viele Kräuter die alle blühen dürfen, zunehmend mehr Blumen und Stauden. Ein Magerbeet mit Stauden. Ein Ministeinbeet mit Hauswurz (Die Spinnen und Schnecken lieben es), einige Hochbeete (hier leben die Nashornkäfer)

Neuestes Projekt: Das Anlegen eines Insektenhotels.

Was bisher noch nicht wirklich gelungen ist: Gemüseanbau. Es klappen nur Radieschen und Tomaten. Im nächsten Jahr wird eine Mischkultur getestet, vielleicht gelingt das besser. Aber vorher erfolgt eine Gründungung des Gemüsebeetes mit weißem Senf und Perserklee.