Pflanzwettbewerb
„Wir tun was für Bienen!“
Bepflanzte Fläche: 479.833 m²

Guten Tag,

ich weiß ich bin zu spät, hatte  mich doch verlesen...

Ich passe auch in keinespezielle Kategorie, da wir an vielen Stellen tätig sind ...

Ich habe seit ein paar Jahren großes Interesse an der Erhaltung der Artenvielfalt. Nachdem ich Herrn Hemmer bei einem Vortrag online gehört habe, stand für mich fest, hier im Stadtteil etwas dafür zu tun.

Im Rahmen unseres Quartiersprojekts, welches von 2 Bürgervereinen, der Stadt Karlsruhe und den Kirchen getragen wird, aber eherenamtlich versorgt wird, habe ich vom Frühjat bis zum Oktober eine große Aktion in Sachen Natur begonnen.

Mir ging und geht es in erster Linie nicht um große Dinge, sondern um die Sensibilisierumg der Nachbarn für die Bielfalt und, dass jeder etwas tun kann.

Mit vielen Plakaten, Begegnungen usw.. haben wir auf alles immer wieder aufmerksam gemacht.

Ich habe Kontakt zu den Kitas hier aufgenommen, kleine Vorträge über Schmetterlinge gehalten und dann auf das Thema Garten und Gift übergeleitet. Die Kinder waren sehr aufmerksam und haben dann zum Weltbienentag Türanhänger für die Eltern bemalt.

In einer anderen Kita habe ich die Kräuterspirale neu nepflanzt und mit den Zweijähringen eingesät und Erde aufgetragen.

Bei der Bepflanzungeines Hochbeetes und der Beratung zu einer Nisthilfe wurde mit  zugehört. Selbst die Allerkleinsten sind mit Feuereifer dabei!!

Die eine Grundschule hat 90 wunderbare Türanhänger gebastelt und diese wurde dann zum Weltbienentag an die Türen gehängt.

Es sind richtige Kunstwerke geworden, die natürlich alle fotografiert wurden und so erhalten sind. Bei Ausstellungen werden sie nochmal gewürdigt und im nächsten Jahr werden sie wieder aufgehängt, es geht doch immer weiter mit der Artenvielfalt!

Eine  andre Schule hat Beet angelegt,wie auch eine Kita der Kirche, die wieder versucht hat, dem Mahdverhalten hier Einhalt zu bieten. Ich habe ein Schutzschild zur Verfügung getstellt.

Die alte Insektennisthilfe war total unbewohnt und wird mit den Eltern zusammen neu befüllt.

Unsere Gruppe des Projektes geht regelmäßig auf die Straße und verteilt ganz viele Infos von vielen Organisationen.

Dabei entwickeln sich immer Gespräche.

Bei der Kirche habe ich die alte Nisthilfe ausgeräumt und nur einen kleinen Teil erneuert und  siehe da, es haben sich schon 9 Löcher gefüllt. Alle warens ehr skeptisch, aber ich hatte in die Wildbienen großes Vertrauen. Den andren Platz habe ich mit Footos und Beschreibungen zu den Löchern aufgehängt. Sowie eine Kasten, indem Infomatrail zum Entnehmen Platz findet.

Zur Werbung des Wettbwerebs durften wir 4 Wohen ein Schaufenster der Apotheke gestalten.

Es sind alle mit eingebunden und werden mit vielen Informationen versorgt-

Jetzt stehen noch 2 Imkerbesuche an und im Oktober wird es die Abschlussveranstaltung geben.

Mit Fotos, Vorträgen über Wilbienen, Preise für schöne eingeschickteFotos uns vieles mehr.

Die Menschen hier sollten mal nach Insekten und Pflanzen schauen, die sie noch nicht kennen. Dann helfen wir bei der Bestimmung

Später werden wir noch ein Baugrundstück, welches brach liegt mit ruderalen samen eiinsäen und für die Winldbienen Sandkreise belassen. Die Samen werden im Fachhandel für unsere Landschaft und Bodenbeschaffenheitn bestellt.

Das machan wir mit dem NABU zuammen.

Es gibt noch viel mehr zu erzählen, aber für mich ist und war die Hauptsache, dass wir informieren mit Freude und Spaß und mit ganz kleinen Erfolgen und Denkweisen zufrieden sind.

Die Kinder haben begonnen zu denken und die Natur neu zu sehen, die Großen machen es ihnen dann nach,

Und alles unter Coronabedingungen war auch nicht so einfach, aber doch vieles möglich.

So hoffe ich von Herzen, dass unser Eimsatz weiter Früchte trägt, die ja eben auch ganz realwachsen und gedeihen müssen.

Ich danke Ihnen für dieses wunderbares Engagement, ich habe sehr viel gelernt und vielen Nachbarn einen kleinen Schubs in Sachen Natur gegeben. Die Bepflanzungen hier zeigen die Wirkung an. Weniger Geranen und Schotter, mehr Wildpflanzen und Unordung im Garten.

Mit der Stadt Karlsruhe hatte ich viee Gespräche. Es wird nicht einfach werden, unser Karlsruhe endlich summen zu lassen.

Die Mahdornung, die harten Strukturen und der Slogan " Karlsruhe, die grüne Stadt" lassen verwirren.

Leider wird viel versiegelt und verboten, an wenigen Stellen aber sehr schönen Wildbepflanzung.

Ich habe viele Bilder von allen Aktionen gemacht udn sende sie gerne nach.

Wie gesagt, ich falle wohl mit meiner Aktion Natur nicht in Ihre Klasse.

Trotzdem mache ich weiter, pflanze und erzähle, zeige und versuche zu begeistern bis es dann auch mal heißt:

KARLSRUHE SUMMT!!

Ganz liebe Grüße ais Karlsruhe!

Barbara Eichler

Falls Sie doch Fotos haben möchten, dann sende ich sie gerne morgen nach!

Die Bilder unten habe ich ertsmal so eingestellt, von den anderen Aktionen gibt es gan viele Bilder.

 

 

Standort

76135 Karlsruhe

Aktions-Bilder

Nachher-Bilder

Gartenstrukturen

Anzahl der Projektbeteiligten

6

Fläche

2 m²

Pflanzliste

Salbei, Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Zitronenmelisse für die ganz kleinen Kinder