Insekten-Nisthilfen

In den vergangenen Jahren hatten wir bereits einige Insekten-Nisthilfen gekauft. Sie waren aber nicht sehr stabil und hatten einige Mängel. Daher haben wir uns entschlossen, selbst welche zu bauen.

 

  • 5 Stelen aus Eichenholz mit Bohrungen in verschiedenen Größen stehen vor der Wildstrauchinsel und gegenüber dem kleinen Teich mit den Staudenbeeten.
  • 1 großer Nisthilfenkasten mit mehreren Fächern für folgende Befüllungen: diverse Obstbaum-Holzstücke mit Bohrungen unterschiedlichen Durchmessers, mehrere Dosen gefüllt mit Bambusstengeln, 2 Holzkisten mit Lehm gefüllt, aufgerollte Schilfmatten. Hinter den Nisthilfenkasten haben wir noch ein kleines Beet mit 6 Fingerhut-Pflanzen angelegt, da hier ein Schattenbereich entstanden ist.
  • 2 Quader aus gefrästen Holzfaserplatten für Mauerbienen: Holzfaserplatten (16x16x1,6 cm) besorgen und mit 10 Fräsrillen (8-9 mm Durchmesser) versehen. Die Holzplatten aufeinanderlegen und durch Schlossschrauben (oder Spanngurte) fixieren. Das obere Brettchen hat keine Fräsrillen. Nach der Saison können die Gänge vorsichtig gereinigt werden. Die Kokons werden in einer Holzschachtel im Gartenschuppen überwintern. Dort sind sie vor der Witterung geschützt. Bevor die Wildbienen schließlich im Frühjahr (Anfang März) schlüpfen, stellen wir die Holzschachtel mit einem Loch versehen wieder in den Nisthilfenkasten.) Zurzeit haben wir den Mauerbienen-Quader in dem Nisthilfenkasten aufgestellt. Er wurde bereits zu 2/3 besiedelt.
  • 6 Tontöpfe mit Holzwolle gefüllt für Ohrwürmer haben wir in einigen Obstbäumen aufgehängt.
  • Kleinere Nisthilfen für Wildbienen gefüllt mit Bambusstengel an unterschiedlichen Stellen an der südliche gelegenen Hauswand.

Standort des Beitrags

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Vorher-Bilder

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Gartenstrukturen

Quadratmeter

siehe Hauptbeitrag m²

Informationen zur Gruppe

siehe Hauptbeitrag