Als wir 2013 unser neues (150 Jahre altes) Haus mit 3.000 qm Grund bezogen, war noch nicht absehbar, wo die Reise hinführen würde. 2017 kam die Eingebung, die Fläche sinnvoll zu gestalten, anstatt sie mit regelmäßigem Rasenmähen nur zu verwalten. So wurde die eine Hälfte von nicht-einheimischen Altlasten befreit und um heimische und nützliche Pflanzen und Naturmodule ergänzt, während auf der anderen Hälfte mit größerem Aufwand ein „Hortus“ nach Markus Gastl mit den 3 Bereichen Pufferzone, Hotspot-Zone und Ertragszone neu errichtet wurde. So wurde die artenarme Fettwiese 2017 komplett umgestaltet: es wurden zahlreiche heimische Sträucher gesetzt, Steinhaufen, Pyramiden, Käferkeller, Totholzhaufen und -hecken gebaut, Beete erstellt. In der Hotspot-Zone wurde die Grasnarbe entfernt und nach Zufuhr von Sand und Steinen Saatgut von Rieger-Hofmann und Strickler ausgebracht. Es ist erstaunlich, wie schnell Schmetterlinge, Wildbienen und Käfer den Weg in unseren Garten gefunden haben. Es ist wirklich wahr, man kann Tiere pflanzen :-)

Wer rastet, der rostet, und so haben wir 2018 unsere Gartenfläche durch Zukauf einer angrenzenden Wiese um 5.000 qm erweitert. Diese Wiese diente bis dahin der Heugewinnung und wurde regelmäßig mineralisch gedüngt. Seit die Fläche zu unserem Hortus gehört wird nicht mehr gedüngt, sie wird schonend mit dem Balkenmäher und in Abschnitten gemäht (Staffelmahd), das Heu wird an Pferdehalter verschenkt oder manuell zu kleinen Heuballen gepresst. Es wurden 18 Obstbäume (Hochstämme, alte Sorten) gepflanzt (unser Traum ist eine romantische Streuobstwiese), es entstand eine Benjeshecke mit heimischen Sträuchern, es wurden über 1.000 Frühblüher/Zwiebeln gesetzt, ein großes Magerbeet wurde erstellt inklusive Initialbepflanzung, die Baumscheiben der Obstbäume wurden bepflanzt, ein Flachwasserteich für gefährdete Amphibien wurde gebaut, es entstanden eine 70m lange Wallhecke mit verschiedenen Gehölzen (u.a. Ahorn, Haselnuss, gew. Schneeball, Weiden) sowie weitere Naturmodule (Totholz, Wurzeln, Lesesteinhaufen, Sumpfbeet…). Ein weiteres großes Projekt auf der Streuobstwiese war der Bau eines klassischen Bauerngartens mit Pflanzung einer einfriedenden Hecke (ca. 50 Gehölze), Bepflanzen der Ertragszone inkl. Blühendem wie z.B. Gewürzfenchel und Ausgestaltung der Hotspot-Zone mit z.B. Wiesensalbei, Tauben-Skabiose, Dost und Mauerpfeffer. Unser großes Ziel ist es, die Artenvielfalt in der Pflanzen- und Tierwelt zu unterstützen.

Bei der Pflanzung der 18 Obstbäume wurden wir unterstützt vom ortsansässigen Biotop- und Eulenschutzverein sowie von der 10. Klasse einer Sekundarschule, die über die Pflanzaktion auch in ihrer Schülerzeitung berichtet hat. Dies und die Berichterstattung über unsere erfreuliche Platzierung bei „Deutschland summt! 2018“ (z.B. hier oder hier oder hier) war der Startschuss für eine weitere Wendung in unseren Aktionen: nicht nur tun, sondern auch darüber reden. Während wir bis dahin nur einigen Interessierten unseren Hortus gezeigt hatten, kam nun der Ball ins Rollen. Heimatpfleger, BUND, NABU, Landfrauen und Gartenbesitzer wurden auf uns aufmerksam, es folgten zahlreiche Führungen durch unseren 3-Zonen-Garten, wir wurden für Vorträge engagiert (z.B. in Hannover im Hölderlin Eins - Kulturhaus Kleefeld), verschiedene Zeitungen brachten Artikel über unser Tun, und seit 2019 nehmen wir an den „Offenen Gärten im Mühlenkreis“ teil: an bisher 6 Veranstaltungstagen kamen rund 500 interessierte Besucher in unseren Hortus, denen wir gerne Rede und Antwort gestanden haben. Zudem arbeiten wir mit verschiedenen Gruppen zusammen, um die Idee des artenreichen Gartens weiter zu verbreiten: mit einigen der Streuobstpädagogen des BUND Niedersachen (Pflanzentausch etc.), mit der Solidarischen Landwirtschaft "Hof Tomte" in Brockum, mit der Kreativ-Messe "STiK- Stemwede ist kreativ" in Stemwede-Wehdem, mit den Heimatpflegern der Gemeinde Stemwede (regelmäßiger Austausch, Ausflüge & Führungen), mit der Regionalgruppe Löhne des Naturgarten e.V. (es wurde ein VHS-Kurs bei uns im Garten organisiert) und mit der Natur- und Landschaftsführerin vom „Naturpark Dümmer“, Frau Dr. Inge Uetrecht (im Mühlenkreis auch als „Kräuterfrau“ bekannt), die unseren Hortus als Positivbeispiel in ihre Führungen und Vorträge aufgenommen hat.

„Tue Gutes und rede darüber“ war zwar nicht unser Plan (vielmehr haben wir einfach gemacht und der Rest hat sich so ergeben); doch es freut uns wirklich sehr zu hören und zu sehen, wenn Menschen auf unseren Anstoß hin das ihnen überlassene Fleckchen Erde „summender“ machen.

 

Erläuterung zu den Bildern: zur besseren Übersichtlichkeit haben wir unsere Gartenfläche in 3 Bereiche eingeteilt (1, 2 und 3) und die Nummerierung in die Bildüberschriften übernommen:

(1) Hortus: komplette Neugestaltung auf der Fläche einer artenarmen Fettwiese

(2) Gartengrundstück: schonende Umwandlung hin zu ausschließlich heimischen Pflanzen und nützlichen Gartenstrukturen / Naturmodulen

(3) Streuobstwiese: Umwandlung einer gedüngten Fettwiese zu einer artenreichen Streuobstwiese mitsamt einem Bauerngarten und weiteren Naturmodulen

Die Vorher-Bilder zeigen den Status bis Mai 2017, die Nachher-Bildern spiegeln den aktuellen Stand wider. Die Aktionsbilder zeigen sowohl die Umwandlung der Flächen als auch unsere Aktionen (Führungen, Offener Gartentag,…), mit denen wir die Idee des artenreichen Naturgartens weiter verbreiten möchten.

 

Standort des Beitrags

32351 Stemwede

Vorher-Bilder

Aktions-Bilder

Nachher-Bilder

Gartenstrukturen

Anzahl der Projektbeteiligten

4

Quadratmeter

8000 m²

Pflanzliste

Stauden

Wiesen-Bärenklau, Blut-Weiderich, Moschus-Malve, Schwarze Flockenblume, Gew. Kratzdistel, Sempervivum – Cream Tea, Sedum – Weiße fetthenne, Sedum – Gelbe Fetthenne, Sempervivum – Vodoo, Sempervivum – Erika, Natternkopf, Sedum spurium – Kaukasus Fetthenne, Thymian, Sempervivum – Mai Apple, Sempervivum – Olivine, Zitronen Thymian, thymus x citriodorus Prostrate, Echter Gamander – Teucrium Chamaedrys, Sedum spurium – Fetthenne (rot), Thymus Bulgaris, Eisenkraut, Krause Petersilie – Petroselinum Crispum Grüne Perle, Schnittlauch, Oregano Vulgare ssp Hirtum, Berglauch-Allium senescens Millennium, Oregano, Zitonenmelisse, Estragon – Artemisa darunculus, Salbei, Wilde Karde, Bohnenkraut, Satureja Montana, Majoran – Origanum majoran, Salbei – Salvia Nemorosa Blue bouquetta, Pimpinelle – sanguisorba minor, Lavendel, Katzenminze – nepeta nervosa, Stachys sylvatica – Waldziest, Borago officinalis – Borretsch, Cichorium intybus – Gemeine Wegwarte, Artemisia absinthium L. – Wermut, Potentilla erecta – Blutwurz, Verbena officinalis – Echtes Eisenkraut, Leonurus cardiaca – Herzgespann, Liatris spicata – Prachtscharte, Polygonatum multiflorum – Salomonsiegel – Vielblütige Weißwurz, Geranium – Storchschnabel, Tradescantia – Dreimasterblume, Iris pseudacorus – Sumpfschwertlilie, Carum carvi – Kümmel, Trifolium repens – Steinklee weiss, Silybum marianum – Mariendistel, Erodium cicutarium – Gewöhnlicher Reiherschnabel, Reseda luteola – Färber-Resede, Lotus corniculatus – gewöhnlicher Hornklee, Calamintha nepetoides – Kleinblütige Bergminze, Cynara cardunculus – Cardy Wilde Artischocke, Phacelia tanacetifolia – Phacelia Bienenfreund, Foeniculum vulgare – Gewürzfenchel, Dill, Salvia Sclarea – Muskatellersalbe, Kaiserkronen, Allium Sphaerocephalon, Stern von Bethlehem, Wildtulpen, Dichternarzissen, Elfenkrokusse, Safran Krokusse, Blausterne, Traubenhyazinthen, Bohnenkraut, Borretsch,  Breit- und Spitzwegerich, Gundermann, Fette Henne, Hauswurze, gew. Hornklee, Färber Hundskamille, Mauerpfeffer, Nachtkerze, Ringelblumen, Sedum, Sonnenblumen, Beinwell, Lungenkraut, Gew. Reiherschnabel, Schneeheide, Waldmeister, Akelei, Beinwell, Brennnessel, Erdbeeren, Fingerhut, Gundermann, Hornklee, Kamille, Kapuzinerkresse, Nachtkerze, Pfefferminze, Ringelblume, Rote Taubnessel, Steinklee, Vogelmiere, Weiße Taubnessel, Winterpostelein, Zitronenmelisse uvm.

Jährlich wechselndes Gemüse: Buschbohnen, Stangenbohnen, Gurken, Kartoffeln, Knoblauch, Zucchini, Kapuzinerkresse, Kürbis, Mais, Radieschen, Mangold, versch. Kohl, Winterheckenzwiebeln, Lagerzwiebeln, Spinat, Rettich, Salate, Tomaten.

 

Wiesensaat

Rotes Strausgras, Ruchgras, Silbergras, Drahtschniele, Schafschwingel, Rotschwingel, Feldhainsimse, Wiesenrispengras, Schafgarbe, Grasnelke, rundblättrige Glockenblume, Ackerhornkraut, Heidenelke, Echtes Labkraut, Kleines Habichtskraut, Echtes Johanniskraut, Ferkelkraut, Bergsandglöckchen, Rauher Löwenzahn, Wiesenmargerite, Hornschotenklee, Kleine Bibernelle, Kleine Braunelle, Quendel.   (Quelle: Rieger-Hofmann: ARENA – 09/2017)

Achillea millefolium – Gewöhnl. Schafgarbe, Wiesen-S. – juga reptans – griechender Günsel – Alliaria petiolata – Knoblauchsrauke – Arum maculatum – Aronstab – Campanula trachelium – Nesselblättrige Glockenblume – Centaurea nigra – schwarze Flockenblume – Centaurea scabiosa – Skabiosen Flockenblume – Chaerophyllum aureum – Goldkälberkropf – Chelidonium majus – Schöllkraut – Clinopodium vulgare – Wirbeldost – Daucus carota – Wilde Möhre – fragaria vesca – Walderdbeere – Galium sylvaticum – Wald-Labkraut – Geranium robertianum – Ruprechtskraut – Hesperis matronalis – gewöhnliche Nachtviole – Hieracium umbellatum – Doldiges Habichtskraut – Knautia dipsacifolia – Wald-Witwenblume – Lathyrus sylvestris – Wald-Platterbse- Lathyrus vernus – Frühlings-Platterbse – Primula elatior – Hohe Schlüsselblume – Prunella vulgaris – Gemeine Braunelle – Ranunculus lanuginosus – Wolliger Hahnenfuß – Scrophularia nodosa – Knotige Braunwurz – Senecio ovatus – Fuchssches Greiskraut – Silene dioica (Melandryum rubrum) – Rote Lichtnelke – Stachys sylvatica – Wald-Ziest – Stellaria holostea – Große Sternmiere – Torilis japonica – Gemeiner Klettenkerbel – Valeriana officinalis – Gemeiner Baldrian – Veronica officinalis – Echter Ehrenpreis     (Quelle: Gärtnerei Strickler: Schattsaum ohne Gräser – 09/2017)

Gew. Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Wiesen-Kerbel, Echtes Barbarakraut, Rundbl. Glockenblume, Gew. Wegwarte, Kornblume, Wiesen-Flockenblume, Skabiosen-Flockenblume, Wilde Möhre, Gew. Natternkopf, Weisses Labkraut, Echtes Labkraut, Wiesen-Bärenklau, Echtes Johanniskraut, Gew. Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Wiesen-Platterbse, Wiesen-Margerite, Gew. Leinkraut, Hornschotenklee, Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Gew. Dost, Saatmohn, Klatschmohn, Gew. Pastinak, Spitzwegerich, Gew. Braunelle, Gelbe Resede, Großer Klappertopf, Wiesen-Sauerampfer, Echtes Seifenkraut, Herbst-Löwenzahn, Knoten-Braunwurz, Rote Lichtnelke, Weisse Lichtnelke, Gew. Leimkraut, Ackersenf, Rainfarn, Salbei.Gamander, Gew. Thymian, Wiesen-Bocksbart, Schwarze Königskerze, Acker-Veilchen, Gräser zu 10%: Gew. Ruchgras, Glatthafer, Weider-Kammgras, Schafschwingel    (Quelle: Rieger-Hofmann: Nordwestdeutsches Tiefland “Stemwede blüht auf” – 04/2020)

 

Gehölze

Pufferzone Hortus: Sorbus aucuparia – Eberesche, Chaenomeles lagenaria – Hohe Zierquitte, Rosa arvensis – Kriechrose, Rosa rugosa – Kartoffelrose, Rosa villosa – Apfelrose, Rosa rugosa Alba – Weißblühende Kartoffelrose, Salix purpurnes Nana – Kugelweide, Thornless Evergreen – Brombeere dornenlos, Rosa Multiflora – Wildrose, Haselnuss, Weißdorn, Wildbirne, Blutberberitze, Kornelkirsche, Blasenstrauch, Zierquitte, Fasanenspiere, Winterjasmin, Gew. Schneeball

Streuobstwiese (Meist Hochstämme): Celler Dickstiel, Doppelte Philipsbirne, Finkenwerder Herbstprinz, Gellerts Butterbirne, Große Prinzessin, Hedelfinger Riesenkirsche, Herrenhäuser Christbirne, Holsteiner Cox, Horneburger Pfannkuchenapfel, Konstaninopeler Apfelquitte, Nordhäuser Winterforelle, Rote Sternrenette, Roter Boskoop, Schneiders Späte Knorpelkirsche, Schöner von Boskoop, unbekannter Winterapfel, Walnuss und Mirabelle de Nancy

Benjeshecke: Lonicera fragantissima – Winterblühende Heckenkirsche, Salix nigricans – Schwarzwerdende Weide, Salix aurita – Ohr-Weide – Salbeiweide, Salix rubens Godesberg – Godesbergweide, Amelanchier ovalis – Gewöhnliche Felsenbirne, Malus sylvestris‎/communis Wildapfel-Holzapfel-Gem. Apfel, Salix alba – Weißweide, Salix Flame – Flammenweide, Prunus Padus – Traubenkirsche, Acer campestre – Feld-Ahorn, Rhamnus catharticus – Kreuzdorn, Euonymus europaea – Gew. Pfaffenhütchen, Viburnum opulus – Gemeiner Schneeball, Rosa canina var. dumalis Baker – Gewöhnliche Hundsrose, Rosa multiflora – Vielblütige Rose, Rhamnus frangula – Faulbaum – Pulverholzbaum, Euodia hupehensis – Tausendblütenbaum, Heptacodium miconioides – Sieben Söhne des Himmels -> insgesamt ca. 30 Stück

Wallhecke: Bergahorn, Faulbaum, Haselnuss, Johannisbeeren, Liguster, gem. Schneeball, Spitzahorn, Weiden, Weißdorn -> insgesamt ca. 30 Stück

Bauerngarten (Pufferzone): Sorbus aucuparia, Eberesche, Hedera helix Arborescens, Strauchefeu, Crataegus laevigata – Zweigriffliger Weißdorn & Cornus mas – Kornelkirsche, Ligustrum vulgare – Einheimischer Liguster, Berberis vulgaris – gewöhnliche Berberitze, Colutea arborescens – Gew. Blasenstrauch, Viburnum lantana – Wolliger Schneeball, Acer campestre – Feld-Ahorn, Rose Leda, Rose Gallica officinalis, Rose alba Maidens Blush, Rose de Rescht, Rose Violacea, unbekannte Wildrose, Ginster, Salix Caprea Pendula – Hängende Kätzchenweide und mehrere Weiden -> insgesamt ca. 50 Stück

Sonstige Anpflanzungen: 9m lebende Weidenhecke, 10m Himbeerhecke, Brombeeren, Malus communis – Wildapfel, Sambucus nigra – Schwarzer Holunder, Rosa canina – Hundsrose, Lonicera xylosteum – Einheimische Heckenkirsche, Lonicera purpusii – Frühblühende Heckenkirsche, Hippophae rhamnoides – Sanddorn, Prunus spinosa – Schlehe, Salweide, Ligustrum vulgare – Einheimischer Liguster, Berberis vulgaris – gewöhnliche Berberitze, Colutea arborescens – Gew. Blasenstrauch, Viburnum lantana – Wolliger Schneeball, Acer campestre – Feld-Ahorn, Lonicera henryi – Wintergrünes Geißblatt

“Altbestand”: 13 Eichen, Ulme, Trauerweide, Kiefer, ca. 150m gemischte Hecke mit einheimischen Gehölzen, 60m Hainbuchenhecke, Faulbaum, Johannisbeeren, Streuobstbestand mit 10 Obstbäumen, Immerblühende Mandelweide, Feldahorn, Kopfweiden, Esche, Birke, verschiedene Spieren, Weissdorn, Gew. Schneeball, Kletterhortensie, Wilder Wein, Holunder, Geißblatt, uvm.

 

ENTFERNT wurden folgende (teils invasive) Neophyten:

Nadelbäume, 50x Kirschlorbeer, Schmetterlingsflieder, 10x Rhododendron, Forsythie, Robinie, Kastanie…

Informationen zur Gruppe

„Hortus Quercuum“ (lat. für Garten der Eichen), das sind Lena und Thomas Fenne mit den Kindern Tom (9) und Ole (6), wohnhaft in der Gemeinde Stemwede in Ostwestfalen. Wir freuen uns über jeden interessierten Besucher im Rahmen von Führungen oder beim „Offenen Garten“. In ungezählten Gesprächen versuchen wir unsere Leidenschaft für den Naturschutz zu transportieren und konnten bei einigen Gästen schon das „Feuer entfachen“. Wir freuen uns auch besonders über die ganz kleinen Besucher (Kindergarten, Grundschule; Lena ist vom BUND Niedersachsen ausgebildete Streuobstwiesen-Pädagogin); Naturschutz kann nicht früh genug gelehrt bzw. erlebt werden. Pressearbeit haben wir initiiert, aber auch Besuchergruppen haben für Artikel in den örtlichen Zeitungen gesorgt (z.B. Stemweder ZWAR-Fahrrad-Gruppe).